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Rauchentwöhnung – wie du Nichtraucher wirst und es bleibst

Zigarette – alle acht Minuten?

Egal, ob sie rauchen, ob Sie zu viel am Handy daddeln in facebook posten, auf tinder swipen oder instagram influencen, oder ein bürogestresster Kaffeejunkie sind, der einfach seine Kanne Kaffee braucht, Sie sind damit nicht allein. Egal ob Sie nächtelang im Pornokanal surfen, im Online Spielcasino sich den großen Gewinn erhoffen, oder im Gaming-Rollen-Spiel das nächste Level schaffen wollen, das tun viele. Egal, ob Sie auf Schokolade, Marshmallows oder Eis stehen, das tun noch viel mehr. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie werden nie satt davon. Egal, ob Sie im Börsenfieber dem großen Geld hinterherjagen oder als Workaholic dem Erfolg – in all diesen Fällen hat Ihr Gehirn in Ihnen etwas Unwiderstehliches aktiviert und deshalb wollen Sie immer mehr davon. Das Muster ist immer das gleiche.

Ihr Gehirn hat gelernt sich selbst zu belohnen. Bei parship heißt es, dass sich angeblich alle elf Minuten jemand verliebt. Beim Rauchen oder all den anderen Abhängigkeiten heißt es, dass das Gehirn gelernt hat, sich spätestens alle acht Minuten zu belohnen. Viele dieser Wunsch-nach-mehr-Verlangen kenne ich aus eigener Erfahrung. Hier spreche ich über die Zigarette. Aber das Muster lässt sich vom Prinzip auf alle oben genannten Spielarten übertragen.  

Ich – ein Ex-Raucher, weiß wie man’s schafft

Wenn es um’s Aufhören geht, dann weiß ich, wovon ich spreche. Ich habe fünfzehn Jahre lang geraucht. Zigaretten mit Filter, ohne Filter, Selbstgedrehte, Beedies, Zigarillos und Zigarren. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn dichter Rauch die Lungen füllt und in Ringen kunstvoll wieder herauskommt. Und ich weiß, wie schwer es ist, mit dem Rauchen aufzuhören.
Es gibt nichts Leichteres, als mit dem Rauchen aufzuhören. Ich selbst habe es schon 137mal geschafft.“ Mark Twain
Ja, Rauchen aufzuhören ist leicht, dabei bleiben viel schwerer. Gottseidank habe ich weitaus weniger Anläufe als Mark Twain gebraucht. Eigentlich nur zwei. Beim ersten Mal habe ich vieles falsch gemacht, was mir unweigerlich einen Rückfall bescherte. Beim zweiten Mal habe ich entscheidende Parameter verändert und dann klappte das auch. Welche das waren verrate ich Ihnen gerne in einer Sitzung. Sie werden auch bei Ihnen wirken. Dieser Tipp war’s übrigens nicht, find ich aber originell: „Das beste Mittel, um mit Rauchen aufzuhören, sind feuchte Streichhölzer.Unbekannt.

Laut einer Studie schaffen es nur fünf Prozent aus eigener Kraft mit dem Rauchen aufzuhören. Auch Tabak-Entwöhnungskurse verzeichnen keine hundertprozentige Erfolgschance. Rund zwanzig Prozent schaffen es nicht. Sie scheitern bereits in der Entgiftungsphase. Und von den achtzig Prozent, die das Entgiften schaffen, werden rund die Hälfte wieder rückfällig. Der Entzug ist für sie zu hart.

Ich zähle zu den fünf Prozent, die es dauerhaft geschafft haben! Denn ich weiß, wie man den Rückfall vermeidet! Wer sich schon mal dafür motivieren will, dem empfehle ich den Spielfilm „Thank You for Smoking“. Sehr lustig, dabei sehr lehrreich. Mit Aaron Eckhart in der Hauptrolle. Es müssen ja nicht gleich schreckliche Bilder von Raucherbeinen oder geteerten Raucherlungen sein. Was ist Ihre Motivation? Angst vor Viren?

Die Kinderbilder auf meiner Webseite stehen für unsere Persönlichkeitsanteile, die jeder von uns hat und, die zumeist in der Kindheit entstanden sind.

Atem-Virus – zählen Raucher zur Risikogruppe?

Der übersichtkeitshalber bleiben wir hier beim Rauchen. Das grundsätzlich Gesagte trifft im Kern aber auf alle anderen Arten von Abhängigkeit zu, egal ob stoffgebunden (z. B. Alkohol) oder nicht stoffgebunden (z.B.Online-Spiele). Wenn sie mehr über die Abhängigkeitstricks von tinder, facebook, instagram oder youtube erfahren möchten, dann kann ich Ihnen die Miniserie "Dopamin"von Arte empfehlen.

Zurück zum Rauchen. Ok, sie wären nicht hier, wenn Sie nicht schon einiges versucht hätten, und dennoch hängen Sie am Glimmstängel. Auch, wenn er jetzt vielleicht kürzer ist, eleganter aussieht mit dem neuen Mundstück weniger qualmt. Das Nikotin ist immer noch drin. Und Ihr Körper lechzt danach. Aber Sie, sprich Ihr Kopf, Ihr Verstand, haben inzwischen die Nase voll. Sie wollen nicht mehr so verqualmt riechen. Denn: „Wenn man nicht mehr raucht, riecht man viel besser, vor allem Zigaretten.“ Unbekannt. Finde ich genial, den Spruch. Das Raucherasthma wirkt sich irgendwie nachteilig auf Ihre Kondition aus.  Und die gelben Finger kommen bei der Freundin nicht gut an. Dann ist da noch die Risikofrage nach aspirativer Ansteckung. Sind Raucher gefährdeter?

Nun, Rauchen schädigt die Lunge. Atemviren auch. Also grundsätzlich kann man die Frage mit JA beantworten. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg sieht das ähnlich: „Alles, was der Lunge und den Atemwegen schadet, erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen schweren (COVID-19)-Verlauf.“

Warum ist das so?

Weil die Giftstoffe im Tabak die Abwehr- und Selbstheilungskräfte der Atemwege (Bronchialsystem) runterfahren. So nette Gesellen wie Viren, Bakterien oder Krebszellen haben dadurch deutlich leichteres Spiel, für akute Atemnot zu sorgen. So kann eine Lungenentzündung durchaus tödlich sein. Naja und wie soll man die Hygieneregeln – HAND NICHT ZUM MUND- einhalten, wenn man doch zum Rauchen genau das machen muss. Hier gibt es eine erhöhte Ansteckungsgefahr! Dann gibt es da noch die Herz-Kreislauf-Störungen, Diabetes und Krebskrankheiten.

Und die Lebenserwartung?

Gemäß dem Drogen- und Suchtbericht 2019 sterben jeden Monat im Durchschnitt 10.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums. Und das rund sieben Jahre früher als Nichtraucher, sagt eine Studie aus 2018 des Erasmus-Universitätsklinikums Rotterdam. Das ist eine ganze Stadt! Und sieben Jahre weniger! Jedes Jahr! Etwa ganz Prien am Chiemsee, und mehr als Bad Endorf oder Baldham bei München.

Soweit zu den Raucherfakten. Grund genug aufzuhören?

Der Markt bietet neben Hypnose vieles feil. Yoga, Anti-Raucher-Seminare, Raucherpflaster, Globuli, Raucherspray, Anti-Rauch-Tabletten, sogar Raucherspritzen gibt es. Bei manchen wirkt’s bei anderen wieder nicht. Und dann ist da noch die Frage nach der Nachhaltigkeit. Nichtraucher für immer? Oder nur bis zum nächsten Stress? Wie gesagt, rund fünfzig Prozent werden rückfällig. Warum ist das so? Was geht da in unserem Körper eigentlich ab? Warum ist es so schwer, ohne professionelle Hilfe aufzuhören?

Unser körpereigenes Belohnungssystem

Ja, das gibt es. Und es ist sehr aktiv. Jeden Tag. Es sitzt mitten im Gehirn. Die Wissenschaft spricht vom mesocorticolimbischendopaminergen Belohnungssystem. Kürzer: das mesolimbische System. Was macht es? Kurz gesagt es schürt Verlangen nach Belohnung und speichert die Erfahrungen im Hippocampus. Der Hippocampus sieht einem Seepferdchen ähnlich, daher der Name (Hippo, griechisch für Pferd), und ist wichtig für das Gedächtnis und das Lernen.

Unser neuronales Belohnungssystem spielt gerne mit unserem Verlangen nach Belohnung. Zuckerbrot und Peitsche, gewissermaßen. Unsere Grundbedürfnisse nach Essen, Trinken und Sex sind essentiell für’s Überleben. Aber ohne den richtigen Antrieb, ohne Motivation würden wir ganz schnell verhungern oder verdursten. Und ohne Sex würden wir glatt aussterben. Also hat sich unser Schöpfer etwas Kluges einfallen lassen. Eben einen richtigen Motivationsschub mittels Belohnung. Positive Verstärkung nennt das die Verhaltenstherapie. Hat man dem Drang nachgegeben und etwas gegessen, dann werden da in unserem Oberstübchen ganz viele Botenstoffe ausgeschüttet, die in uns richtige Glücksgefühle erzeugen, bis hin zur Euphorie. Dopamin, man höre, körpereigene Opiate! und Oxytocin spielen da eine große Rolle. Das merkt sich unser Seepferdchen und speichert diese Erfahrung ab unter dem Label: erwünscht.

So wird ein Verhalten aus Sicht des Gehirns immer mehr zu einem erwünschten Muster. Mit anderen Worten es entsteht da oben eine Autobahn, die immer öfter befahren wird. Damit nun dieses Verhalten zur Sucht wird, geschieht etwas Neues. Der ständige Konsum von Zigaretten oder Online-Spielen, um nur zwei zu nennen, bewirkt nämlich eine sogenannte Neuroadaption. Es kommt also zu einer dauerhaften Veränderung des Belohnungssystems auf biochemischer und physiologischer Basis. Diese Veränderung legt da oben einen Schalter um und erhöht die Ansprechbarkeit (Sensitivierung) auf eine nächste Zigarette, aber – und jetzt kommt der Hammer - geizt mit Belohnung. Unser Gehirn möchte jetzt mehr davon, bevor es uns belohnt. In der Fachsprache spricht man von der sogenannten Toleranzentwicklung. D. h., um denselben Kick zu erleben, braucht es jetzt deutlich mehr, als bisher. Also z. B. Schokolade. Jetzt genügt nicht mehr ein Rippchen, nein es muss die ganze Tafel sein. Oder Sex. Immer mit demselben Partner kann schnell langweilig werden, dann muss rasch ein neuer her. Der Gründer von Playboy Hugh Hefner lebte nach dieser Maxime. So war er dauerverliebt. die Damen allerdings nicht. Denn seine Halbwerts-Fallen-lass-Zeit war kurz. Wie schon oben gesagt, das macht nie satt, im Gegenteil, man kann darüber verhungern.

Und wie ist das jetzt mit dem Rauchen-Aufhören?

Ok, spielen wir das mal durch. Sie haben beschlossen, sich mit Ihrem mesolimbischen System anzulegen und verzichten spontan auf Ihre Zigarette. Ihr Belohnungssystem lobt sie sogar dafür, sonst würden Sie sich jetzt nicht über den kleinen Sieg freuen. Sie halten das durch, einen Tag, zwei Tage oder mehr? Vergessen Sie nicht, Sie haben da oben eine Autobahn und die will befahren werden. Ihr System ist Nikotin gewöhnt, oder likes oder clicks, je nachdem. Es schüttet jetzt vermehrt Dopamin aus, wie der Neurologe Kent Berridge von der Universität Michigan in einem Rattenexperiment herausfand.

Bezogen auf Sie als Raucher: Das Dopamin soll Sie motivieren die nächste Zigarette zu rauchen. Je mehr Sie sich nun dem verweigern, umso größer wird die Dopamin-Ausschüttung und damit ihr Verlangen, bis hin zur Unwiderstehlichkeit. Das nennen dann Therapeuten Craving. Das Craving ist ein mächtiger Gegenspieler, der nicht unterschätzt werden sollte. Nur ein sehr starker Wille kann es besiegen. Allerdings nur ein sehr starker und ausdauernder Wille. Die Sache ist nämlich die: Craving ist sehr ausdauernd und hält bis zu sechs Wochen an. Erst nach sechs Wochen hat das Gehirn dank seines Hippocampus umgelernt.

Hat man die sechs Wochen überstanden, ist man aber noch lange nicht über dem Berg. Man hat jetzt einen Trampelpfad angelegt, nicht mehr. Wenn man jetzt dem Gehirn nicht die Zufahrt zur Autobahn sperrt, landet man früher oder später wieder auf der fast lane. Das wäre dann der Rückfall. Quote, fünfzig Prozent, wie schon gesagt.

Aber – good news – was man erlernen kann, kann man auch wieder verlernen. Das Minimum an Zeitaufwand, beträgt sechs Wochen. So lange dauert es, ein Verhalten zu er-/ bzw. verlernen.

Auch im alten Israel wusste man um die Autobahnen und Trampelpfade in unserem Gehirn. Man hat es nur zeitgemäßer formuliert:

"Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen." Mt 7, 13

Mit dem Yager Code Rauchentwöhnung leicht gemacht

Wie kann Sie der Yager Code bei Ihrem Wunsch ein Nichtraucher zu werden, und das dauerhaft, unterstützen? Nun, um im Bild zu bleiben, die Yager Therapie kann Ihnen dabei helfen die Zufahrt zur Autobahn wirkungsvoll zu versperren. Sie hilft Ihnen einen stärkeren Willen zu entwickeln und das Craving zu vermeiden. Sie kommuniziert mit all Ihren Persönlichkeitsanteilen, die bisher zum Rauchen beigetragen haben, analysiert diese und veranlasst sie zu einer Neukonditionierung. D. h. sie motiviert Ihr Gehirn zu einem neuen rauchfreien Verhalten. Inder Regel genügen drei bis vier Sitzungen.

Woran Sie erkennen können, ob Sie wirklich Nichtraucher werden wollen

Es gibt sechs Phasen, die man unterscheidet und die aufeinander aufbauen. Je nachdem, in welcher Phase Sie sich befinden, sind Sie stärker oder schwächer motiviert mit dem Rauchen aufzuhören.

Phase 1 Ihnen schmeckt’s
Sie rauchen gern, es gibt keinen inneren Druck mit dem Rauchen aufzuhören. Sie wollen gerne dem Ansinnen von Freund oder Freundin folgen, Sie wollen gefallen. Aber Rauchen gehört nun mal zu Ihrem Leben. Rauchen Sie weiter! Ihre Motivation reicht nicht aus, um das Craving zu besiegen.

Phase 2  Aufhören, vielleicht doch
Sie denken jetzt öfter nach über den Wunsch Ihrer Freundin. Sie beobachten gesundheitliche Aspekte mehr. Sie recherchieren. Ok, Ihre Motivation ist eindeutig gestiegen. Aber Sie rauchen weiter. Rauchen Sie weiter, aber weniger!

Phase 3 Ich probier’s mal
Es ist Neujahr und sie folgen Ihrem guten Vorsatz. Silvester hatten Sie die letzte Zigarette im Mund. Sie meinen es ernst. Zumindest für den Augenblick. Jetzt sind Sie richtig gut motiviert. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Jetzt ist die richtige Zeit für den Yager Code. So können Sie Craving besiegen. Durchschnittliche Verbesserung neunundneunzig Prozent! (siehe Yager-Tabelle)

Phase 4 Ich schaff das
Ihre Motivation läuft auf Hochtouren. Der Kampf mit Craving hält unvermindert an. Zwei Wochen sind Sie nun rauchfrei, das Sechs-Wochen-Ziel rückt immer näher. Ihre Yager Sitzungen zahlen sich jetzt voll aus. Das Craving bleibt schwach und Sie können dem Drang nach einer Zigarette gut widerstehen. Weiter so! Ihr Gehirn ist am Umlernen.

Phase 5 Ich hab’s geschafft
Ja, sie haben es geschafft! Die kritischen sechs Wochen sind überstanden. Sie bekommen von Ihrem Belohnungssystem sogar einen Schuss Euphorie. Doch Achtung! Ihr Gehirn hat jetzt zwar Neues gelernt, aber Altes nicht verlernt! Versuchungen lauern allenthalben. Hier kann Sie der Yager Code auch sehr wirksam unterstützen eine Art Filter zu entwickeln und Zigaretten einfach auszublenden.

Phase 6 Ich bin ein Nichtraucher und bleibe ein Nichtraucher
Gratulation! Sie haben es wirklich geschafft. Ihre letzte Zigarette liegt Jahre zurück. Rauch riecht für Sie jetzt anders. Sie haben sogar eine gewisse Antipathie gegen den Glimmstängel entwickelt. Andererseits sind Sie jetzt so stark, dass Sie ohne Folgen mal eine paffen können. Achtung! Nicht mehr. Keinesfalls inhalieren. Ihr Gehirn wartet nur darauf. Und wenn sich dennoch wider Erwarten das Craving melden sollte, finden Sie im Yager Code eine passende Abwehrstrategie. Glückwunsch. Sie können stolz auch sich sein!

Mit dem Yager-Code achtsam, effektiv und nachhaltig aus der Abhängigkeit

Gerne helfe ich auch Ihnen oder Ihren Lieben. Rufen Sie mich an! Gerne komme ich auch zu Ihnen nach Hause.

Ihr Franziskus Ritter Groenesteyn im Herzen von München Schwabing und am schönen Chiemsee

Zwei Segelboote kreuzen vor Herrenchiemsee  Praxis Groenesteyn München und Prien Yager Code und Hypnose
Ablauf einer Yager-Code-Sitzung - IN DREI SCHRITTEN ZUM ERFOLG
So können wir gemeinsam behutsam Schritt für Schritt die Angst überwinden
Schritt 1
Zeit für Ihr Anliegen, die sich auch ein guter Arzt nimmt. Bis zu 60 Minuten
Schritt 2
Behutsame und präzise Exploration, Vertiefung und Regression und Ressourcenstärkung. Bis zu 90 Minuten
Schritt 3
Bestärkendes post-therapeutisches Gespräch und Überprüfung der erreichten Ziele
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