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Angst vor dem Sterben - Todesangst

Schwerkrank und nur wenige Wochen zu leben – Was kommt danach?

Viele Menschen haben jemand in ihrem Bekanntenkreis oder in der Verwandtschaft, der nur noch wenige Wochen zu leben hat und auf der Palliativstation liegt. Ein Freund mit einem unheilbaren Hirntumor in der Onkologie. Eine Oma, die im Hospiz an allgemeiner Organschwäche leidet. Eine Schwester im Seniorenheim, die einen schweren Herzfehler hat. Eine tödliche Virus Infektion. Ein schwerer Unfall.

Nicht alle kommen mit dem Gedanken klar, dass sie nun bald diese Welt verlassen müssen und klammern sich mit aller Gewalt an das Leben. Hospizmitarbeiter erleben das jeden Tag. Sie sagen, diese Menschen leiden in den letzten Wochen mehr, als ihr ganzes Leben. Es sind nicht die organischen Schmerzen. Die kann man sehr gut behandeln. Niemand stirbt heute noch im Krankenhaus oder Hospiz an Schmerzen.

Nein, diese Menschen leiden seelisch. Und sie leiden unaussprechlich. Es ist die Angst vor dem Tod, vor dem Sterbeprozess. Es ist die Angst ganz alleine zu sterben. In Zeiten der Zwangsisolation und Quarantäne zur Vermeidung von Ansteckung, ein berechtigter Gedanke. Es ist die Angst vor dem Ungewissen. Sie wissen nicht, ob oder was nach dem Tod auf sie wartet. Ihr Gedankenkarussell dreht sich immer schneller und schneller und die Angst steigert sich zur Panik.

Wie sollen sie da wieder alleine herauskommen? Die Dynamik ist viel zu groß und hält sie fest wie ein Magnet. Sie brauchen jemanden, der außerhalb dieses Teufelskreises steht und sie herausziehen kann. Das geht nicht allein. Vielleicht kennen Sie jemanden, der in einer solchen Situation steckt und dankbar wäre für jede Art von Hilfe, sich aus dem Panik-Karussell zu befreien. Vielleicht sind Sie ja auch selbst betroffen.

Wie kann man hier sinnvoll helfen?

Todesangst lähmt und hält fest

Angst und Panik, besonders Todesangst, erzeugt im Körper starke Symptome von Stress, wie ein beschleunigter Puls, Zittern, Schweißausbrüche, die Gedanken fangen an zu kreisen, man ist desorientiert und kann sich nicht mehr richtig konzentrieren. Man ist nicht mehr Herr seiner Sinne. Kann sich nicht mehr auf wichtige letzte Entscheidungen, Begegnungen und Personen konzentrieren. Es gäbe noch so viel zu regeln. Aber man verliert die Kontrolle und wird zum Spielball seiner Emotionen. Zu allem Überfluss kann sich die Lebenserwartung dadurch erheblich verringern.

Studien zeigen, Menschen, die dem Tod gelassen entgegengehen können, leben meistens noch deutlich länger als von Ärzten prognostiziert und ohne Angst und Panik. Menschen, die sich vor dem Tod fürchten, können dagegen wesentlich früher sterben. Oder sie leben zwar länger, aber das nur in Angst und Schrecken.

So ein Zustand übersteigerter Vigilanz bedeutet eine massive Einbuße an Lebensqualität und Lebenserwartung. Denn die Angst erzeugt Stress, und Stress schwächt das Immunsystem und befördert zum Beispiel die Ausbreitung von Krebszellen im Körper, die unsere körpereigene Gesundheitspolizei sonst aufspüren und vernichten würde.

Weitere wichtige Zusammenhänge zu Ursachen von Stress und Angst finden Sie in meinem humorvollen Checkpoint Groenesteyn Ratgeber Stress bewältigen mit Spaß und Humor

Dem inneren Kind das Zepter nehmen

Wenn Menschen von Angst so geprägt werden, wie beispielsweise durch die übertriebene Angst vorm Sterben, dann kann das Folge eines atheistischen Weltbilds sein. Es kann aber auch ein im elterlichen Umfeld erlerntes Verhalten sein. Oder der Panikattacke liegt ein traumatisches Kindheitserlebnis zu Grunde. Man hat als Kind vielleicht Dinge erlebt, die mit damals lebensgefährlichen Situationen zu tun hatten oder man hat ein Schockmoment erlebt, als man ins Eis eingebrochen ist und einen das eiskalte Wasser kurzfristig lähmte und einem die Luft nahm. Und jetzt mit der Prognose des bevorstehenden Dahinscheidens, wird das innere Kind in uns massiv getriggert und übernimmt gegen unseren Willen das Zepter im Hier und Jetzt.

Aber mit der richtigen Methode, wie etwa Hypnose, EMDR oder Yager Code können solche Traumata gut behandelt werden. Sie nehmen dann dem Kleinen das Zepter liebevoll aus der Hand. So können Ihre Lieben dem Tod mit tiefem Frieden und innerer Gelassenheit entgegengehen. Sie können jetzt aktiv die letzten Tage und Stunden im Kreise ihrer Lieben genießen.

Aus Todesangst befreit

Ein freigegebener Fall aus der Praxis: Eine Frau Anfang Sechzig, und noch voller Abenteuerlust wurde immer schwächer und ganz gelb im Gesicht. Mit großer Atemnot kam sie in die Notaufnahme. Diagnose: Leberkrebs im Endstadium. Irroperabel. Lebenserwartung noch zwei Monate. Für sie brach eine Welt zusammen und sie verfiel in Panik.

Eines ihrer Kinder nahm Kontakt mit mir auf, suchte Hilfe. Das Einverständnis der Mutter lag vor. In der ersten Sitzung am Krankenbett stabilisierten wir zunächst ihren Zustand mit einer Zukunftstrance und nahmen ihr die Ängste vor der Chemo.

In einer weiteren Sitzung Wochen nach der Chemo war sie bereit und auch gesundheitlich soweit wiederhergestellt, dass wir sie über mehrere sogenannte Affektbrücken zurück in die Vergangenheit schicken konnten. Die Ursache ihrer übertriebenen Todesangst war schnell gefunden. Als kleines Mädchen fiel sie im Winter in ein Schneeloch. Sie war zu klein, um sich daraus selber zu retten. Es war auch nicht sehr tief. Dennoch tief genug für ihren kleinen Körper. Sie schrie aus Leibeskräften, doch niemand hörte sie. Sie litt Todesangst und war in Panik. Erst viele Stunden später fand man sie.

Mit Hilfe der Regressions-Hypnose befreiten wir sie nachhaltig von dieser Angst. Jetzt im Frieden mit ihrem Schicksal, konnte sie alles Notwendige regeln und noch viel Zeit mit ihren Kindern verbringen. Sie kamen sich dadurch wieder sehr nah. So wie früher. Streitigkeiten und Zwist gehörten der Vergangenheit an. Und zur Freude aller lebte sie deutlich länger, als ihr das die Ärzte zugebilligt hatten und entschlief erst ein halbes Jahr später friedlich im Kreis ihrer Lieben.

Ängste loslassen – Sie schreiben Ihr eigenes Drehbuch, sicher und geschützt

Hilfe zur effektiven Selbsthilfe beginnt mit dem Erlernen der Selbsthypnose. Ich bringe Ihnen in nur einer Sitzung bei, wie Sie Ihren Körper selbst, mit einer ganz einfachen Technik sicher und unkompliziert in den sogenannten Alpha-Zustand versetzen können. In diesem Zustand ist Ihr Unterbewusstsein besonders ansprechbar für Veränderungen, die Sie in Ihrem Leben erreichen wollen. Und das Wichtigste: Sie haben jederzeit die Kontrolle. So schreiben Sie sicher und überzeugend neue Seiten in das Drehbuch Ihres Lebens

Mit dem Yager-Code achtsam, effektiv und nachhaltig aus der Angst

Gerne helfe ich auch Ihnen oder Ihren Lieben. Rufen Sie mich an! Gerne komme ich auch zu Ihnen nach Hause.

„Ich werde dir Auskunft über alles geben, was du auf dem Herzen hast.“ 1 Sam 9, 19


Ihr Franziskus Ritter Groenesteyn im Herzen von Schwabing und am schönen Chiemsee

Zwei Segelboote kreuzen vor Herrenchiemsee  Praxis Groenesteyn München und Prien Yager Code und Hypnose
Ablauf einer Yager-Code-Sitzung - IN DREI SCHRITTEN ZUM ERFOLG
So können wir gemeinsam behutsam Schritt für Schritt die Angst überwinden
Schritt 1
Zeit für Ihr Anliegen, die sich auch ein guter Arzt nimmt. Bis zu 60 Minuten
Schritt 2
Behutsame und präzise Exploration, Vertiefung und Regression und Ressourcenstärkung. Bis zu 90 Minuten
Schritt 3
Bestärkendes post-therapeutisches Gespräch und Überprüfung der erreichten Ziele
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Traumatherapie / Hypnotherapie

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